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<pre>Hatte Messi zunächst mit einem verschossenen Elfmeter eine entscheidende Aktie am doppelten Punktverlust gegen Island gehabt, fand der eigentliche Alleinunterhalter der Argentinier im zweiten Vorrundenspiel praktisch gar nicht mehr statt.  <p> Im Gegensatz zu den Deutschen konnte sich Ã–sterreich nicht für die WM-Endrunde qualifizieren. In einer Gruppe mit Serbien, Irland, Wales, Georgien und Moldawien reichte es nur für den vierten Platz.  <p>  Gegen die „Urus“ gab es bislang ersten einen Vergleich. 2006 in einem Freundschaftsspiel setzte es eine 0:2-Niederlage. <p> Wurde im vergangenen November zunächst den starken Belgiern ein Unentschieden abgetrotzt (3:3), ging es danach mit Polen, Bosnien-Herzegowina (jeweils 1:0) und Island (3:0) drei weiteren WM-Teilnehmern mit mehrheitlich überzeugenden Auftritten an den Kragen. <p>  Es war zugleich der erste Sieg unter dem neuen rumänischen Trainer, der Anfang August in die Fußstapfen des zurückgetretenen Fatih Terim getreten war.  </pre>


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<pre>Somit sind die Schweizer in Sachen Qualität auf jeden Fall besser aufgestellt. Viele Spieler, die im Aufgebot für die zwei Play-Off-Partien stehen, spielen in der deutschen Bundesliga, der italienischen Serie A oder der englischen Premier League.  <p> Der Schweizer National-Trainer Vladimir Petkovic sieht in Ronaldos Fehlen allerdings keinen Vorteil für seine Mannschaft.  <p>  Spektakulär präsentierten sich die Mittelamerikaner dagegen beim Endrundenturnier vor vier Jahren in Brasilien. <p> Da sie jedoch zugleich die einzige Mannschaft waren, die ein Spiel in ihrer Gruppe verloren — die restlichen Teams remisierten ihre Matches — schieden die Südamerikaner mit zwei Punkten als Gruppenletzter aus. <p>  Zumindest die am Donnerstag absolvierten Hinspiele deuten nicht auf die ganz große Dramatik in den Play-offs hin. Während die Kroatien den so gut wie feststehenden K.o. der Griechen bejubelten, darf man wohl auch der Schweiz fast schon vorzeitig zum WM-Ticket gratulieren.  </pre> 


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<pre> – Nationaltrainer Zlatko Dalic stimmt es hoffnungsfroh, dass ein Großteil seiner Schützlinge in den europäischen Top-Ligen untergekommen ist.  <p> WM-Titelanwärter gegen Endrundenzuschauer! Wenn Frankreich am Freitag (21:00 Uhr) in Nizza auf Italien trifft, ist es kein Probegalopp zwischen zwei Titelkandidaten, sondern ein Duell zwischen einem Top-Favoriten auf den Gewinn der WM 2018 und deren prominentesten Zuschauer.  <p>  Dank der längst zum Prunkstück avancierten Abwehr sollte es den Dänen zuvor durchaus zuzutrauen sein, der sicherlich auch in Moskau nur auf Sparflamme köchelnden Equipe Tricolore das noch benötigte Pünktchen abzunehmen. <p>  Erst 2014, 16 Jahre nach dem letzten Achtelfinaleinzug, konnten die Afrikaner bei einer Endrunde wieder überzeugen und zogen als Zweiter hinter Argentinien, aber vor Bosnien und Iran in die nächste Runde ein. In dieser wartete Frankreich, gegen die sie aber mit 0:2 verloren. <p>  Da sich das Engagement der Gastgeber ansonsten jedoch weitgehend auf das Verteidigen beschränkte, drückende die resultierende 1:2-Niederlage kaum das tatsächliche Kräfteverhältnis aus. Die zuletzt regelmäßig enttäuschenden Gäste hätte eigentlich einen sehr viel deutlicheren Sieg aus Aserbaidschan entführen müssen.  </pre>


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<pre> Als Gruppensieger erreichte die Mannschaft von Teamchef Juan Carlos Osorio damit die fünfte und letzte Runde, wo sie gegen die USA, Costa Rica, Panama, Trinidad & Tobago und erneut Honduras bestehen musste.  <p> Obwohl als Topfavorit der Gruppe I in die Quali gestartet, muss die kroatische Nationaelf auf dem Weg nach Russland in den Playoffs nachsitzen.   <p> Allerdings ist nicht davon auszugehen, dass jene geballte Ladung an Perspektivspielern im Mai auch Platz im WM-Kader finden wird. <p>  Um bei den dann anstehenden Optimierungen freie Hand zu haben, wird vom neuen Trainer zunächst dringend eine gelungene Premiere benötigt: Nach den Geschehnissen in Frankreich hat bei den Three Lions derzeit selbst ein eigentlich noch unvorbelasteter Trainer keinerlei Kredit.  <p> Der serbische Herausforderer geht in Russland hingegen ohne nennenswerte Endrunden-Erfahrung an den Start. Seit der Ablösung von Montenegro kamen für das verbliebene Team lediglich drei Vorrundenauftritte bei der WM 2010 herum.  </pre>


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<pre> Zwar hatte die Schonung des Superstars zweifellos die höchste Niederlage der argentinischen Fußballgeschichte begünstigt — gegen Kroatien sah sich kürzlich aber auch der 31-Jährige höchstpersönlich zum bedeutungslosen Nebendarsteller degradiert.  <p> Video: Die Hoffnung stirbt zuletzt: Im Auswärtsspiel gegen die Kroaten erkämpfte sich die Türkei ein 1:Am Dienstag muss aber unbedingt ein Sieg her.  <p>  Der tschechische Nationalspieler Theodor Gebre Selassie schoss die Bremer vor kurzem zum Sieg gegen Wolfsburg. (Quelle: Twitter) <p>  Dort trafen die „Löwen vom Atlas“ auf Deutschland, gegen die sie sich nur knapp mit 0:1 geschlagen geben mussten und ihr Erfolgslauf abrupt beendet wurde.  <p> Zudem schaffte es auch Superstar Lionel Messi nicht, aus einem Elfmeter zu treffen. Er scheiterte mit seinem schlecht ausgeführten Strafstross am isländischen Keeper Hannes Halldorsson – und somit blieb es beim 1:1.  </pre>


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